„Sharing is caring“ – Warum die Share Economy unser Leben bereichern kann

Um ein Loch zu bohren, direkt eine Bohrmaschine kaufen? Oder für vier Fahrten im Monat ein eigenes Auto anschaffen? Muss das sein? Nö, muss es nicht. Darf ich vorstellen: Die Share Economy. – Elisabeth

„Was für’n Ding?“

Eigentlich ganz einfach: Es geht ums Teilen. Darum, Konsumgüter und Dienstleistungen nicht mehr nur für sich selbst zu nutzen, sondern auch anderen Personen zur Verfügung zu stellen. Hier gibt es kein: Mein Haus, mein Auto, mein Boot oder mein MacBook Air – hier wird geteilt!

 

Share Economy

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Sind Autohersteller in 10 Jahren noch von Bedeutung?

Dies ist eine Zusammenfassung meiner Argumente, die ich in der Diskussion „Services versus Hardware – Will Carmakers still be relevant in 10 Years?“ auf der IAA 2015 aufgeführt habe. Wer möchte kann sich den Vortrag hier auf Periscope anschauen (englisch). – Michael

Wie wird die Digitalisierung die Bedürfnisse der Kunden verändern und was bedeutet das für Autohersteller?

In naher Zukunft werden wir einen Paradigmenwechsel erleben – weg vom Besitz, hin zum Teilen und Mieten. Bereits heute besitzen ich und die meisten meiner Freunde kein eigenes Auto mehr. In großen Städten können wir uns wunderbar multimodal organisieren und kommen auch ohne eigenes Auto schnell und einfach von A nach B. Das eigene Auto ist mehr Hindernis (Parkplatzsuche, laufende Kosten) als Erleichterung. Als Statussymbol wurde es in meiner Generation ohnehin bereits vom Smartphone abgelöst.

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Oma, darf ich vorstellen: Das ist flinc

Ja, ich habe es geschafft! Endlich konnte ich auch meiner Oma erklären, was es mit diesem Internet auf sich hat. Nachdem sie es nun nicht mehr als persönlichen Feind ansieht, möchte ich ihr jetzt näher bringen, wie flinc funktioniert. – Elisabeth

Das erste Problem lässt nicht lange auf sich warten: Da meine Oma im weit entfernten Dresden wohnt und keinen Internet-Anschluss besitzt, muss ich auf das gute alte Telefon zurückgreifen. Alleine der Gedanke, ihr flinc telefonisch zu erklären, macht mich nervös.  Und zwar auch, weil mich schon wieder das schlechte Gewissen quält, sie lange nicht mehr angerufen zu haben. Wenn ich meinen Freunden zeigen möchte, wo ich arbeite, schicke ich ihnen einfach den Link zur Website zu und überlasse sie ihrem Schicksal 🙂 Bei meiner Oma ist das nicht möglich, deshalb greife ich zum Hörer und wähle ihre Nummer.

Oma am Tablet

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Michael verschenkt sein Auto an die C3 Church Hanau.

Jetzt ist es weg! Am Sonntag fuhr Michael sein Auto zum letzten Mal. Und zwar von Darmstadt direkt nach Hanau zur C3 Church. Diese hatte nämlich das Glück der Lottofee getroffen und Michaels Auto gewonnen.

Um ein Zeichen zu setzen und mit gutem Beispiel voran zu gehen, hatte Michael auf der Bühne der TEDxRheinMain-Konferenz verkündet, dass er zukünftig auf sein Auto verzichten möchte und es an eine gemeinnützige Organisation verschenkt. Mit den Worten

„Ich will keine autolose Welt. Ich will eine bessere Gesellschaft!“

möchte er mit dieser Aktion vorangehen und andere zum Nachdenken anregen.

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„Drei Euro und eine Brezel“ – Mit flinc zur Arbeit pendeln

Vielleicht kennt ihr Jonathan bereits. Er lächelt euch immer mal wieder von unserer Startseite entgegen. Aufmerksam wurde ich auf ihn, da er mir eine E-Mail mit dem Betreff „flinc funktioniert!“ gesendet hat. Darin beschreibt er, wie er als Pendler den Weg mit flinc zur Arbeit meistert.

flinc erfolgreich auf die Arbeit: Jonathan
Mit flinc erfolgreich zur Arbeit: Jonathan

Doch lest selbst, was er mir erzählt hat:

„Ich bin normalerweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ca. 1:15 h unterwegs, um von Tür zu Tür zu kommen. Da ich mittlerweile zwei „Stammfahrer“ bei flinc habe, die ich auch noch recht kurzfristig anfragen kann (je nachdem, wann ich los muss bzw. aus dem Büro komme), bin ich jeweils nur noch 30 Minuten pro Strecke unterwegs. Inklusive Warten auf den Fahrer maximal 35 Minuten.

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Warum Dynamic Ridesharing?

Den Grundwert, den wir mit dem Auto in Verbindung bringen ist Freiheit. Fahr wann immer, wo immer du hin willst. Kein anderes Verkehrsmittel kann einen direkt von Haustür zu Haustür befördern. Vor einiger Zeit zählte auch Prestige zu einer wesentlichen Komponente des Autofahrens, doch verlor dieser Faktor in den letzten Jahren dramatisch an Bedeutung. Heute ist es wichtig, das Ziel schnell und einfach zu erreichen, egal ob im eigenen Auto oder nicht.

Das Problem: 80 Prozent aller Strecken, die wir zurücklegen sind kurze Strecken. In vielen Fällen benötigt man ein Auto, um auf diesen Strecken flexibel zu sein. Ein Auto kann sehr teuer sein – Mobilität an sich ist teuer. Genau für dieses Problem stellt Dynamic Ridesharing eine Lösung dar.

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