Wie bestelle ich ein Taxi ohne Fahrer?

Herausforderungen bei der Mensch-Maschine Interaktion mit dem Robo-Taxi

Für die Bestellung des Taxis hat sich die Nutzung einer Smartphone-App längst etabliert. Immer weniger Passagiere nutzen die telefonische Bestellung über eine Taxizentrale. Die Bestellung via App geht schnell, ich bekomme Informationen über den Fahrer und das Fahrzeug. Mit der App kann ich sogar live verfolgen, wie das Taxi zu mir kommt und natürlich bargeldlos bezahlen.

Sehr einfach, schnell und für mich als Kunde mit weniger Aufwand und mehr Service verbunden. Auch der Fahrer profitiert – er weiß schon bei der Bestellung, wo die Fahrt hingeht und wer sein Fahrgast ist. Der lästige Bezahlvorgang am Ende der Fahrt entfällt und die Quittung wird automatisch geschrieben und verschickt.

In den nächsten Jahren nimmt die Digitalisierung der Services, aber auch der Autos weiter zu und wir fahren mit dem Robo-Taxi von A nach B.

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Sharing als zentrale Komponente zukünftiger Mobilitätsservices

Robo-Taxi oder Robo-Ridesharing?

Mobilität im Wandel

Wie werden autonome Fahrzeuge die Mobilitäts-Landschaft verändern?

Die meisten Experten und Beratungsfirmen sind sich einig: Wir werden in den nächsten Jahren einen grundlegenden Wandel im Mobilitätsmarkt sehen. Nicht nur, weil die Autos Schritt für Schritt hin zum autonomen Fahren entwickelt werden. Sondern auch, weil die Nutzung der Fahrzeuge alle Möglichkeiten offen lässt. Vielleicht fahren dann ganz viele Autos sogar ohne Passagier durch die Straßen und sorgen für entsprechende Verkehrsprobleme? Oder werden autonome Fahrzeugflotten Teil des ÖPNVs und die Städte entlasten?

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Tipps für eine sichere Fahrt im Winter

Schnee, glatte Straßen und schlechte Sicht – Autofahrer haben es im Winter nicht leicht. Wir verraten euch, worauf ihr unbedingt achten solltet und welche Tipps euch das Autofahren in der kalten Jahreszeit erleichtern. – Elisabeth

Winter-Check

Damit euch euer Auto auch im Winter nicht im Stich lässt, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten, denn wer sein Auto rechtzeitig checkt, erspart sich eine Menge Ärger.

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Selbstfahrende Autos – wird der klassische ÖPNV obsolet?

Digitalisierung verändert unsere Mobilität – Fahrpläne und Tickets gibt es heute bereits per App und auch das Taxi lässt sich mit dem Smartphone rufen. Mit der Entwicklung fahrerloser Autos und Busse steht jetzt eine Revolution im Mobilitätsmarkt bevor. Obwohl diese für viele Menschen noch nicht spürbar ist, sind in den USA und Asien bereits vollautonome Taxis im Testbetrieb und auch in Europa wurden die ersten Pilotprojekte gestartet.

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Fahrten anlegen so leicht wie nie

Wie ihr wahrscheinlich schon gesehen habt, hat sich bei uns einiges getan, …

flinc fahrten einstellen vergleich alt neu

… seit Kurzem geht es noch einfacher und schneller, Fahrten – also ein Angebot oder eine Suche – einzustellen. Was sich geändert hat? Adresse eingeben, Hinfahrt und eventuelle Rückfahrt auswählen, Häkchen bei “Fahrt Suchen” und/oder “Fahrt Anbieten” setzen und schon seid ihr fertig. Wer regelmäßig, zum Beispiel zur Arbeit fahren will, switcht in die andere Ansicht und wählt kinderleicht die Wochentage aus.

Eure zeitliche Flexibilität, Fahrzeug, Preis, Anzahl Mitfahrer und Hinweistexte könnt ihr bei Bedarf unter „Details“ angeben.

Was haltet ihr von den neuen Formularen? Habt ihr sie schon getestet?

flinc stories: Jacky will hoch hinaus

Die geprüfte Wirtschaftfachwirtin Jacky (28) arbeitet im Vertrieb bei einem Werkzeughersteller in Hanau. Für ihre tägliche Pendelstrecke von Maintal nach Hanau sind die Verbindungen leider nicht immer optimal und nehmen etwa eine Stunde Fahrtzeit in Anspruch. Aus diesem Grund hat sie sich spontan nach einer Mitfahrgelegenheit umgeschaut und ist auf flinc gestoßen. – Tuan

houserunning4

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„Sharing is caring“ – Warum die Share Economy unser Leben bereichern kann

Um ein Loch zu bohren, direkt eine Bohrmaschine kaufen? Oder für vier Fahrten im Monat ein eigenes Auto anschaffen? Muss das sein? Nö, muss es nicht. Darf ich vorstellen: Die Share Economy. – Elisabeth

„Was für’n Ding?“

Eigentlich ganz einfach: Es geht ums Teilen. Darum, Konsumgüter und Dienstleistungen nicht mehr nur für sich selbst zu nutzen, sondern auch anderen Personen zur Verfügung zu stellen. Hier gibt es kein: Mein Haus, mein Auto, mein Boot oder mein MacBook Air – hier wird geteilt!

 

Share Economy

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