Stau? Na und? Mit diesen Tipps wird’s nicht langweilig

Bald sind wieder Osterferien und Ferienzeit ist Stauzeit. Doch was kann man tun, wenn man wieder einmal im Stau feststeckt? Langeweile und schlechte Laune lassen dann häufig nicht lange auf sich warten. Mit diesen Tipps könnt ihr aber sogar die Zeit im Stau sinnvoll nutzen und euch vor kompletter Verzweiflung retten. – Elisabeth

Stau

Bitte nicht drängeln!

Auch wenn es selbstverständlich sein sollte, das Wichtigste noch einmal zuerst: Ihr solltet bereits erste Stauwarnungen ernst nehmen und die Geschwindigkeit dementsprechend reduzieren. Um weiteres Chaos zu vermeiden, solltet ihr an das Bilden einer Rettungsgasse denken, den Standstreifen natürlich nicht als Fahrspur verwenden und bitte nicht drängeln.

Einfach mal zurücklehnen

Am besten nutzt ihr die Zeit im Stau einfach, um zu entspannen – ändern könnt ihr die Situation ja sowieso nicht. Also nicht aufregen, sondern zurücklehnen! Wenn ihr alles richtig gemacht habt, fahrt ihr ja nicht alleine, sondern seid zusammen unterwegs. Also, wie wär’s denn damit, sich mal wieder gut zu unterhalten? 🙂

Sollte sich der Stop-and-go-Verkehr eine ganze Weile hinziehen, wäre es auch sinnvoll zu überlegen, die nächste Ausfahrt zu einem Rastplatz zu nehmen. Dort kann man sich die Beine ein wenig vertreten und frische Luft schnappen.

„Du bist nicht du …

… wenn du hungrig bist!“ – Gereizte Gemüter lassen die Zeit im Stau nicht unbedingt schneller vergehen und Hunger oder Durst bringen nicht wirklich gute Laune. Also auf längeren Fahrten bitte an ausreichend Snacks und Getränke denken, denn an die kommt man im Stau nicht so einfach dran. Lagern solltet ihr diese natürlich nicht im Kofferraum, sondern griffbereit auf der Rückbank – aussteigen und um das Auto herumlaufen ist nicht nur umständlich, sondern auch gefährlich!

Work, work, work

Die Zeit im Stau eignet sich auch sehr gut, um liegengebliebene Arbeit nachzuholen – im zähfließenden Verkehr natürlich bitte nur mit Headset oder Freisprechanlage telefonieren und in erster Linie auf die Straße konzentrieren.

Sobald ihr den Motor eures Autos abstellt, könnt ihr aber auch Notebook und Handy anwerfen. Hallo, 21. Jahrhundert – hallo, mobiles Internet! So könnt ihr auch unterwegs Nachrichten checken und Organisatorisches erledigen: Vielleicht gibt es noch einen Text, der fertig geschrieben werden muss oder Termine, die neu organisiert werden sollten – wenn nicht jetzt, wann dann? 🙂

„Ich sehe was, was du nicht siehst …

… und das hat vier Räder.“ Jeder kennt natürlich auch den einen oder anderen Spieleklassiker, der im Stau gerne mal ausgepackt wird. Wichtig hierbei ist natürlich, dass kaum Zubehör für die Spiele benötigt wird, denn das hat man ja nicht immer dabei. Das hier sind unsere Favoriten, wenn es um den Zeitvertreib im Auto geht: Kennzeichen-Raten, Stadt-Land-Fluss – natürlich nur bei komplettem Stillstand – oder Wer-bin-ich.

Guter Sound für gute Laune

Laut das Lieblingslied mitsingen und die Luftgitarre auspacken: Das macht doch immer noch die beste Laune! Wir empfehlen euch, eure Gute-Laune-Tracks im Stau zur Hand zu haben oder das Radio aufzudrehen. Wer gerne Hörbücher hört, kann sich so die Wartzeit verschönern.

Pipi-Pause

Wer kennt es nicht: Auf der Straße geht nicht’s mehr voran, doch der Druck auf der Blase wird immer stärker. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: durchhalten oder für den Notfall eine Einmal-Toilette dabei haben. Gibt’s wirklich! Bestellen kann man die Teile selbstverständlich über Amazon – sogar für recht wenig Geld. Das nächste Mal seid ihr also perfekt auf Notfallsituationen im Stau vorbereitet.

Gut siehst du aus!

Warum die Zeit im stehenden Auto nicht auch für ein kleines Beauty-Päuschen nutzen? Spiegel sind ja schon mal genug vorhanden und die Autofahrerinnen unter euch haben bestimmt auch ihr Kosmetik-Täschchen immer griffbereit.

Auch das Auto kann in der Wartezeit aufgehübscht werden: mit Reinigungstüchern für den Innenraum habt ihr auch unterwegs die Möglichkeit, euer Auto wieder auf Vordermann zu bringen. Oder ihr ordnet einfach mal wieder das Handschuhfach neu und bringt Ordnung in die einzelnen Fächer.

 

Mit diesen Tipps seid ihr hoffentlich für den nächsten Stau gewappnet. Noch besser wäre es natürlich, wenn ihr gar nicht mehr im Verkehrschaos stehen müsstest – fahrt doch einfach gemeinsam und reduziert so das gesamte Verkehrsaufkommen. Gemeinsam fahren und weniger im Stau stehen 🙂

 

Autor: Elisabeth Riehle
Ich bin 21 Jahre alt und studiere Onlinekommunikation in Darmstadt. Bei flinc bin ich Werkstudentin im Bereich Content Marketing.