flinc stories: Inken im siebten Himmel

Inken hat alles richtig gemacht: Ihre erste Fahrt angelegt, jemanden mitgenommen und dann direkt in der flinc-Lotterie gewonnen! Ich habe sie getroffen und ein bisschen mit ihr gequatscht. – Franzi

Ich habe mich mit der 19-jährigen Medizinstudentin und flinc-Lotterie-Gewinnerin Inken getroffen und mich mit ihr über ihre Erfahrungen mit Mitfahrgelegenheiten unterhalten – im Februar 2016 hatte sie sich bei flinc angemeldet, um Mitfahrer für ihre Strecke zwischen Frankfurt und Mainz zu suchen. Geklappt hat es auch: Inken teilte einen freien Platz mit Eva, nahm damit automatisch an der flinc-Lotterie teil und hatte Glück – sie gewann!

Als Gewinn hat Inken sich einen Fallschirmsprung ausgesucht. Sie ist zwar schon einmal gesprungen, das Gefühl beschrieb sie aber als so überwältigend, dass sie schnell wusste, sie würde es nochmal machen!

„Es ist einfach ein atemberaubendes Gefühl, wenn man dann endlich im freien Fall ist. Es hat mich sehr gefreut, diesen Sprung dank flinc machen zu können und damit eine weitere tolle Erinnerung zu haben, die mir keiner mehr nehmen kann!“ – erzählt uns Inken nach ihrem Sprung.

Von flinc erfahren hatte sie per Zufall auf Facebook. Die Seite hatte einen seriösen Eindruck auf sie gemacht und gerade das Feature mit der Angabe einer regelmäßigen Fahrt gefiel ihr richtig gut. Da sie für ihr Hobby, das Kunstradfahren, viermal die Woche zwischen Frankfurt und Mainz hin und her pendelt, lag der Gedanke nahe, auch andere Menschen mitzunehmen – „Es ist schön, wenn man die Strecke nicht alleine fährt!“

Das kennt Inken auch schon von ihrem Work & Travel Aufenthalt in Australien: Vier Monate lang ist sie dort mit einer Freundin durch die Gegend gereist und hier und da haben sie auch andere einfach mal mitgenommen – dadurch ist sie auch sehr locker in dieser Hinsicht geworden und empfindet es fast schon als selbstverständlich, andere Personen mitzunehmen. Und so fremd ist man sich eigentlich gar nicht: Ihrer Meinung nach rückt man durch die Angabe der Handynummer sowieso etwas aus der Anonymität und wenn Menschen dann auch noch Informationen über das Auto, wie z.B. das Kennzeichen angeben, gibt das noch mehr Sicherheit, vor allem für den Mitfahrer.

„Wenn ich jemanden mitnehme, ist schon mal ein Auto weniger auf der Straße“, erklärt Inken mir und findet, dass das einer der Hauptaspekte für die Nutzung von flinc ist. Weniger Autos bedeuten weniger Stau und Stau kostet nun mal viel Zeit. Außerdem findet sie, dass es eine einfache Art ist, neue Leute kennenzulernen, wodurch sich nette Gespräche entwickeln können. „Es gibt immer andere Themen und man lernt immer wieder ganz neue Sachen kennen!“

Nicht außer Acht sollte man ihrer Meinung nach lassen, dass kurze Strecken in der Summe auch automatisch viel Benzingeld bedeuten – das muss nicht sein, deshalb fahrt doch lieber mal zusammen und teilt euch somit die Spritkosten 😉

Autor: Franziska Schneider
Studiert Onlinekommunikation, textet für flinc und ist viel im Web unterwegs :)