Selbstfahrende Autos – wird der klassische ÖPNV obsolet?

Digitalisierung verändert unsere Mobilität – Fahrpläne und Tickets gibt es heute bereits per App und auch das Taxi lässt sich mit dem Smartphone rufen. Mit der Entwicklung fahrerloser Autos und Busse steht jetzt eine Revolution im Mobilitätsmarkt bevor. Obwohl diese für viele Menschen noch nicht spürbar ist, sind in den USA und Asien bereits vollautonome Taxis im Testbetrieb und auch in Europa wurden die ersten Pilotprojekte gestartet.

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3 Jahre flinc Unternehmenslösung

Während wir mit der flinc AG bereits unser fünfjähriges Bestehen feiern, gibt es in diesem Jahr ein weiteres Jubiläum: Seit April 2012 ist flinc in einer speziell für Unternehmen angepassten Version verfügbar.

Heute sind wir der Marktführer für betriebliche Mitfahrportale. Neben bestehenden Kunden wie Marc O’Polo oder Procter & Gamble sind mittlerweile auch Opel, Bosch, Voith oder der Flughafen Wien mit flinc gestartet. Alleine innerhalb der letzten vier Monate konnten im Kollegenkreis unserer Unternehmenskunden 110.000 ideal passende Fahrgemeinschaften empfohlen werden.

Zu den Kunden von flinc gehören namhafte Unternehmen
Auszug aus unserem Kundenbestand

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Neue Wege der Mitarbeiterkommunikation für die neue Art der Fahrgemeinschaft

„Auf meiner Strecke fährt keiner“ oder „Ich fahre so früh los, da ist noch niemand unterwegs„. Aussagen wie diese werden nicht selten auf die Frage hin ausgeführt, warum man alleine im Auto zur Arbeit fährt. Das Problem ist, dass übliche Hilfsmittel zur Bildung von Fahrgemeinschaften, wie das schwarze Brett, nicht das gesamte Mitfahrpotential innerhalb eines Unternehmens oder gar einer Region abbilden.

flinc macht genau dieses Mitfahrpotential in Sekundenschnelle sichtbar und ermöglicht sinnvolle Mitfahrkombinationen, die bisher noch nicht in Betracht gezogen wurden. Und das täglich aufs Neue. Diese neue, flexible Möglichkeit der Mobilität funktioniert jedoch nur mit der Akzeptanz der Mitarbeiter und Bürger. Daher muss zuerst das starre Bild von Fahrgemeinschaft per schwarzem Brett in den Köpfen durch die flince Fahrgemeinschaft ersetzt werden. Interaktives Marketing kann dabei sehr hilfreich sein.

Einige unserer Kunden unserer Unternehmenslösung haben hier bereits neue Kommunikationswege bestritten. Manche Ideen, wie die Spendenaktion bei Marc O`Polo, kamen sogar direkt aus den Reihen der Mitarbeiter.

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flinc-Unternehmen 2013 – jetzt wird`s international

2013 war ein sehr erfolgreiches Jahr für flinc. Über 420.000 Fahrtangebote wurden von Mitarbeitern unserer Unternehmenskunden bei flinc eingestellt. 1,3 Millionen ideal passende Fahrgemeinschaften konnten 2013 empfohlen werden. Bei Marc O’Polo erhielten ganze 95 Prozent der Mitarbeiter einen passenden Vorschlag und die Möglichkeit, gemeinsam unterwegs zu sein. Damit konnte flinc die Anzahl der besonders gut passenden Fahrgemeinschaftsvorschläge im Laufe des letzten Jahres verdreifachen. So ist es kein Wunder, dass flinc mit den CO2-Einsparungen in vielen Nachhaltigkeitsberichten unserer Kunden seinen Platz gefunden hat. Mehr über flinc 2013.

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Es kommt nicht auf die Größe an — Die flinc-Unternehmenslösung im eigenen Unternehmen

Seit über einem Jahr bieten wir flinc auch als Unternehmenslösung an. Da wir diese Lösung nicht nur unseren Kunden zur Verfügung stellen, sondern auch selbst nutzen, wird es nach einem Jahr Zeit, eine kleine Bilanz zu ziehen.

Oftmals werden wir von potentiellen Kunden gefragt, ab welcher Anzahl von Mitarbeitern ein solches System Sinn macht. Unsere Antwort lautet: Es kommt nicht auf die Größe des Unternehmens an, sondern auf die Motivation der Mitarbeiter! Dass ein Mitfahrnetzwerk auch in einem kleinen Unternehmen mit 17 Mitarbeitern bestens funktionieren kann, erleben wir bei uns tagtäglich.

Ausgangssituation

Die Mehrzahl der flinc-Mitarbeiter arbeitet in Dieburg am dortigen Mediencampus der Hochschule Darmstadt. Dieser liegt zirka 20 Kilometer außerhalb von Darmstadt und ist nicht immer optimal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Deshalb greifen viele flinc-Mitarbeiter entweder auf das eigene Auto oder auf eine Mitfahrgelegenheit zurück. Das Ganze hat sich so gut eingespielt, dass die meisten Mitarbeiter sich spontan entscheiden, welchen Weg zur Arbeit sie wählen.

Wohnorte der flinc-Mitarbeiter
Wohnorte der flinc-Mitarbeiter

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Effizient mobil mit betrieblichen Fahrgemeinschaften: flinc im Einsatz

Weniger Stau und weniger CO2-Emissionen. Zufriedene und entspannte Mitarbeiter. Sinkender Krankenstand und eine geringere Unfallquote. Eine effizientere Nutzung des eigenen Fuhrparks und geringere Flächen für Parkplätze. Sinkende Ausgaben bei gleichzeitiger Steigerung der Arbeitgeberattraktivität.

Was diese Punkte gemeinsam haben? Sie alle sind die positiven Ergebnisse von betrieblichem Mobilitätsmanagement (BMM*), das immer mehr Unternehmen als wichtiges Thema erkannt haben. Neben bewährten Maßnahmen wie Jobtickets oder der Förderung von Fahrrädern sind es nach wie vor besonders die PKW-Fahrgemeinschaften, von denen Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen profitieren. Mit unserem Mitfahrnetzwerk steht Unternehmen ein maßgeschneidertes Tool zur einfachen Vermittlung zwischen Fahrern und Mitfahrern zur Verfügung.

Wie unterschiedlich die Einsatzszenarien für betriebliches Mobilitätsmanagement aussehen können und wie flexibel flinc eingesetzt werden kann, zeigen die folgenden Beispiele von Vaude, Marc O‘Polo und Procter & Gamble.

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Erfolgsstory: Die flinc Mobilitätslösung bei Marc O’Polo

Immer mehr Unternehmen erkennen betriebliches Mobilitätsmanagement als wichtiges Thema, so auch das Unternehmen Marc OPolo mit Sitz in Bayern.

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Jürgen Hahn,
CFO Marc O´Polo

„flinc schafft eine echte Win-Win-Win-Situation für die Umwelt, die Mitarbeiter und das Unternehmen,“ so Jürgen Hahn, Vorstand für Finanzen, Controlling, Personal und IT bei Marc OPolo.

Seit bald 50 Jahren entwickelt und vertreibt das Unternehmen Kleidung für modebewusste Konsumenten und qualitätsbewusste Individualisten. Nun schlägt das moderne und umweltbewusste Unternehmen auch in Sachen Mitarbeitermobilität neue Wege ein.

 

 

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Reisekosten: Mitfahrgelegenheiten sparen Unternehmen Geld.

Sicherlich haben noch nicht viele von euch darüber nachgedacht, anstatt mit dem eigenen Auto, der Bahn oder dem Flugzeug mit einer Mitfahrgelegenheit zu einem Geschäftstermin zu reisen. Von unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet, macht dies jedoch Sinn. Deswegen möchte ich hier einen näheren Blick auf diese Thematik werfen und zeigen, wie wir das bei flinc lösen.

Gemeinsam günstiger und bequemer zum Geschäftstermin
Gemeinsam günstiger und bequemer zum Geschäftstermin

In einem Startup-Unternehmen wie flinc sind die Wege zwar kurz und Bürokratie ein Fremdwort, jedoch müssen manche Dinge einfach geregelt und fixiert sein. Vor allem, wenn das Finanzamt ins Spiel kommt. Deswegen haben wir eine Reisekostenrichtlinie. Diese definiert, was bei dienstlich bedingten Reise erlaubt ist und was nicht. In eurem Unternehmen gibt es so etwas sicherlich auch. Schon mal einen Blick dort hinein geworfen?

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Weltneuheit die Zweite! flinc in der Bosch Navigations-App

Ich freue mich riesig, euch bekanntgeben zur dürfen, dass wir seit heute in der Bosch Navi-App verfügbar sind. Als weltweit erstes Unternehmen haben wir es mit unserem noch jungen Startup geschafft, mit großen Partnern wie NAVIGON und BOSCH einen echten Dynamic Ridesharing Service aufzubauen. Die Integration einer Mitfahrzentrale in Navigationssysteme ist einzigartig. Ich kann euch versichern, dass wir in den nächsten Monaten weitere tolle Neuigkeiten verkünden können. Immer mehr Navigationsdienstleister erkennen den Nutzen einer Integration von flinc.

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