Mobilität in Amerika – Uber, Lyft und HOV-lanes

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, immer auf dem neuesten Stand und mindestens zwei Schritte voraus, oder? Wir haben uns einige Mobilitätsangebote in den USA angeschaut und mit der Situation in Deutschland verglichen. – Elisabeth

Current situation

Das Angebot an öffentlichem Nahverkehr in Amerika ist mit dem in Deutschland nicht zu vergleichen: Große deutsche Städte wie Berlin, Hamburg, Frankfurt und München haben einen gut erschlossenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – in Amerika ist das nicht der Fall, hier stellt New York eine Ausnahme dar. Busse sind sehr ungemütlich und laut und werden deshalb nicht genutzt: Wenn man in einem Bus sitzt, hat man etwas falsch gemacht. Außerdem gibt es kaum einen bis keinen schienengebunden Nahverkehr – auch das macht den ÖPNV in Amerika mehr als unattraktiv.

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Selbstfahrende Autos – wird der klassische ÖPNV obsolet?

Digitalisierung verändert unsere Mobilität – Fahrpläne und Tickets gibt es heute bereits per App und auch das Taxi lässt sich mit dem Smartphone rufen. Mit der Entwicklung fahrerloser Autos und Busse steht jetzt eine Revolution im Mobilitätsmarkt bevor. Obwohl diese für viele Menschen noch nicht spürbar ist, sind in den USA und Asien bereits vollautonome Taxis im Testbetrieb und auch in Europa wurden die ersten Pilotprojekte gestartet.

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„Sharing is caring“ – Warum die Share Economy unser Leben bereichern kann

Um ein Loch zu bohren, direkt eine Bohrmaschine kaufen? Oder für vier Fahrten im Monat ein eigenes Auto anschaffen? Muss das sein? Nö, muss es nicht. Darf ich vorstellen: Die Share Economy. – Elisabeth

„Was für’n Ding?“

Eigentlich ganz einfach: Es geht ums Teilen. Darum, Konsumgüter und Dienstleistungen nicht mehr nur für sich selbst zu nutzen, sondern auch anderen Personen zur Verfügung zu stellen. Hier gibt es kein: Mein Haus, mein Auto, mein Boot oder mein MacBook Air – hier wird geteilt!

 

Share Economy

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„Teilen 2.0“ – Gemeinsam nutzen, statt einfach nur zu teilen

Das Internet bot von Anfang an Plattformen, die Teilen einfacher machten. Vieles von dem, was jetzt unter „Teilen“, „Sharing“, „Collaborative Consumption“ oder „KoKonsum“ läuft, basiert aber noch auf alten, zentralistisch gedachten Geschäftsmodellen. Erst jetzt zeigen sich neue Plattformen, die das gemeinsame Nutzen mit den Möglichkeiten des Social-Local-Mobile-Prinzips intelligent verbinden.

Freude am (Mit-) Mitfahren
Freude am gemeinsamen Nutzen

Nicht mehr das Eigentum an einer Sache ist das Maß der Dinge, sondern der Zugang, die intelligente Verfügbarkeit. Warum eine teure Bohrmaschine kaufen, wenn man nur eine einzige Lampe an der Decke aufhängen möchte? Warum ein Snowboard kaufen, wenn man an zwei Wochenenden im Jahr auf den Pisten unterwegs ist?

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