Erfolgsstory: Die flinc Mobilitätslösung bei Marc O’Polo

Immer mehr Unternehmen erkennen betriebliches Mobilitätsmanagement als wichtiges Thema, so auch das Unternehmen Marc OPolo mit Sitz in Bayern.

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Jürgen Hahn,
CFO Marc O´Polo

„flinc schafft eine echte Win-Win-Win-Situation für die Umwelt, die Mitarbeiter und das Unternehmen,“ so Jürgen Hahn, Vorstand für Finanzen, Controlling, Personal und IT bei Marc OPolo.

Seit bald 50 Jahren entwickelt und vertreibt das Unternehmen Kleidung für modebewusste Konsumenten und qualitätsbewusste Individualisten. Nun schlägt das moderne und umweltbewusste Unternehmen auch in Sachen Mitarbeitermobilität neue Wege ein.

 

 

Die Situation vor Ort

Die Zentrale des Unternehmens liegt in Stephanskirchen, einer knapp 10.000 Einwohner großen Gemeinde 70 Kilometer entfernt von München, die Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr ist denkbar ungünstig. Die Mehrzahl der rund 600 Mitarbeiter kam deswegen bisher mit dem eigenen Auto, häufig parkten bis zu 500 Autos auf dem Firmenparkplatz.

„Das ist ein erheblicher Nachteil für die Umwelt und das Verkehrsaufkommen; es ist weder modern, noch im Sinne des Nachhaltigkeitsbestrebens des Unternehmens“,

wie Jürgen Hahn findet. Marc OPolo hat Ende 2012 unser System für Fahrgemeinschaften unter Kollegen eingeführt. Dabei haben wir sie natürlich gerne bei Marketingaktionen und mit Werbemitteln unterstützt. Dadurch haben wir es geschafft, dass immer mehr Mitarbeiter jetzt öfter gemeinsam zur Arbeit fahren: So entlasten sie den Verkehr, reduzieren Emissionen, sparen Geld und lernen sich dabei gegenseitig besser kennen.

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Nun kann man sich fragen, ob Fahrgemeinschaften wirklich neu sind – sind sie nicht!

Neu ist aber das Prinzip flinc, das Marc OPolo zu seinem Erfolg verhilft: Nach weniger als sechs Monaten nutzen bereits etwa 25 Prozent der Belegschaft flinc. Mittlerweile wurden insgesamt knapp 10.000 Fahrten- und Mitfahrten generiert, 95 Prozent der Mitarbeiter, die eine Fahrt oder Mitfahrt angelegt haben, erhalten von flinc passende Fahrer- bzw. Mitfahrervorschläge. Gemeinsam legten die Mitarbeiter so bereits knapp 50.000 km zurück. Das ist mehr als eine Erdumrundung. Und sie nutzten die rund 23 Tage, die sie bisher bereits gemeinsam im Auto verbracht haben, um Kollegen, auch aus anderen Abteilungen, besser kennen zu lernen und ganz nebenbei Wissen auszutauschen.

Mehr als 9 Tonnen CO2 in fünf Monaten eingespart

„flinc erhöht nicht nur die Mobilität unserer Mitarbeiter, es verbessert auch eine bereichsübergreifende Kommunikation und ferner sparen die Mitarbeiter CO2 und Benzingeld“,

sagt Jürgen Hahn. Vor allem aber würde man dadurch vermeiden, dass jeder ausschließlich seinen eigenen Wagen nutzt. Marc OPolo profitiert gleich dreifach:

„Wir verbessern unsere Umweltbilanz, bieten unseren Mitarbeitern eine intelligente Mobilitätslösung und optimieren unsere Parkplatzsituation“,

so Hahn.

 

Autor: Laura Deja

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