flinc sagt Danke und Tschüss

flinc sagt danke und tschuess

Liebe flinc Nutzerinnen und Nutzer, wir werden zum 31.12.2018 die öffentliche flinc-Plattform schließen.

Bis zu diesem Zeitpunkt könnt ihr alle Funktionen wie gewohnt nutzen. Wir werden eure flinc-Konten und alle persönlichen Daten, die ihr bei uns eingetragen habt, mit der Schließung von flinc löschen.

Im Juli 2011 haben wir mit flinc die erste Mitfahr-App für kurze Strecken auf die Straße gebracht. Unsere Vision war es, ein neues Verkehrsmittel zu schaffen und mit über 650.000 Angeboten und Gesuchen pro Monat, haben viele flincer diese Vision erlebbar gemacht. Es war eine unglaubliche, gemeinsame Fahrt und wir bedanken uns, dass ihr uns auf diesem Weg begleitet habt.

In den letzten Jahren hat sich die Mobilitätswelt rasant weiterentwickelt – auch wenn uns diese Entwicklung nie schnell genug ging. Autonomes Fahren, On-Demand Verkehr und Elektromobilität sind erwachsen geworden. In diesen Themen sehen wir die große Chance für eine bessere und zuverlässige Mobilität, die autonom, geteilt und elektrisch stattfindet. Auch wenn wir die öffentliche Plattform schließen, ist flinc nicht aus der Mobilitätswelt.

Wir werden uns in Zukunft genau diesen Themen widmen, unser Know-How weitergeben und auch die Verbesserung von betriebsinterner Mobilität weiterdenken.

Viele Grüße aus dem flinc Büro und allzeit gute Fahrt.

Euer flinc Team

Wie dynamische Shuttles den ländlichen Raum aufwerten – auch nach 18 Uhr

 

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In diesem kleinen Artikel nutze ich unser Simulationsprogramm, um On-Demand Shuttles in ländlichen Gebieten zu untersuchen. Ein Ergebnis ist, dass Pooling sich hier deutlich schwieriger gestaltet als in urbanen Zentren. Dennoch können flexible Shuttles dazu beitragen, die Mobilität gerade von älteren Menschen oder Jugendlichen im ländlichen Bereich entscheidend zu verbessern.

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On-Demand Shuttles: Haltestelle oder Tür-zu-Tür?

 

Haltestelle oder Tür-zu-Tür?

In diesem Artikel nutzen wir unser flinc-Simulationsprogramm, um haltestellenbasierte Shuttle-Systeme und Tür-zu-Tür-Systeme miteinander zu vergleichen. Für beide Varianten werden wir dabei gute Argumente finden – es kommt darauf an, Kosten, Nutzen und Anwendungsfälle genau zu kennen.

English version here..

On-Demand Shuttle-Systeme lassen sich in zwei Kategorien einteilen: Einige, darunter Lyft Line oder UberPool, holen ihre Passagiere an der Haustür ab und bringen sie genau bis zum eigentlichen Ziel. Andere – in Deutschland sind solche Systeme in Berlin und in Hamburg geplant – setzen dagegen auf Haltestellen. Passagiere gehen von zu Hause aus zu einer der nächsten Stationen und steigen erst dort ein. Die wichtigsten Vor- und Nachteile liegen dabei auf der Hand: Tür-zu-Tür bietet einen besseren Service für die Passagiere. Stationsbasierte Systeme wiederum ermöglichen ein besseres Pooling und dementsprechend geringere Umwege.

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Wie bestelle ich ein Taxi ohne Fahrer?

Herausforderungen bei der Mensch-Maschine Interaktion mit dem Robo-Taxi

Für die Bestellung des Taxis hat sich die Nutzung einer Smartphone-App längst etabliert. Immer weniger Passagiere nutzen die telefonische Bestellung über eine Taxizentrale. Die Bestellung via App geht schnell, ich bekomme Informationen über den Fahrer und das Fahrzeug. Mit der App kann ich sogar live verfolgen, wie das Taxi zu mir kommt und natürlich bargeldlos bezahlen.

Sehr einfach, schnell und für mich als Kunde mit weniger Aufwand und mehr Service verbunden. Auch der Fahrer profitiert – er weiß schon bei der Bestellung, wo die Fahrt hingeht und wer sein Fahrgast ist. Der lästige Bezahlvorgang am Ende der Fahrt entfällt und die Quittung wird automatisch geschrieben und verschickt.

In den nächsten Jahren nimmt die Digitalisierung der Services, aber auch der Autos weiter zu und wir fahren mit dem Robo-Taxi von A nach B.

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Sharing als zentrale Komponente zukünftiger Mobilitätsservices

Robo-Taxi oder Robo-Ridesharing?

Mobilität im Wandel

Wie werden autonome Fahrzeuge die Mobilitäts-Landschaft verändern?

Die meisten Experten und Beratungsfirmen sind sich einig: Wir werden in den nächsten Jahren einen grundlegenden Wandel im Mobilitätsmarkt sehen. Nicht nur, weil die Autos Schritt für Schritt hin zum autonomen Fahren entwickelt werden. Sondern auch, weil die Nutzung der Fahrzeuge alle Möglichkeiten offen lässt. Vielleicht fahren dann ganz viele Autos sogar ohne Passagier durch die Straßen und sorgen für entsprechende Verkehrsprobleme? Oder werden autonome Fahrzeugflotten Teil des ÖPNVs und die Städte entlasten?

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flinc stories: Inken im siebten Himmel

Inken hat alles richtig gemacht: Ihre erste Fahrt angelegt, jemanden mitgenommen und dann direkt in der flinc-Lotterie gewonnen! Ich habe sie getroffen und ein bisschen mit ihr gequatscht. – Franzi

Ich habe mich mit der 19-jährigen Medizinstudentin und flinc-Lotterie-Gewinnerin Inken getroffen und mich mit ihr über ihre Erfahrungen mit Mitfahrgelegenheiten unterhalten – im Februar 2016 hatte sie sich bei flinc angemeldet, um Mitfahrer für ihre Strecke zwischen Frankfurt und Mainz zu suchen. Geklappt hat es auch: Inken teilte einen freien Platz mit Eva, nahm damit automatisch an der flinc-Lotterie teil und hatte Glück – sie gewann!

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Tipps für eine sichere Fahrt im Winter

Schnee, glatte Straßen und schlechte Sicht – Autofahrer haben es im Winter nicht leicht. Wir verraten euch, worauf ihr unbedingt achten solltet und welche Tipps euch das Autofahren in der kalten Jahreszeit erleichtern. – Elisabeth

Winter-Check

Damit euch euer Auto auch im Winter nicht im Stich lässt, ist es wichtig, einige Punkte zu beachten, denn wer sein Auto rechtzeitig checkt, erspart sich eine Menge Ärger.

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Mobilität in Amerika – Uber, Lyft und HOV-lanes

Amerika – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, immer auf dem neuesten Stand und mindestens zwei Schritte voraus, oder? Wir haben uns einige Mobilitätsangebote in den USA angeschaut und mit der Situation in Deutschland verglichen. – Elisabeth

Current situation

Das Angebot an öffentlichem Nahverkehr in Amerika ist mit dem in Deutschland nicht zu vergleichen: Große deutsche Städte wie Berlin, Hamburg, Frankfurt und München haben einen gut erschlossenen öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) – in Amerika ist das nicht der Fall, hier stellt New York eine Ausnahme dar. Busse sind sehr ungemütlich und laut und werden deshalb nicht genutzt: Wenn man in einem Bus sitzt, hat man etwas falsch gemacht. Außerdem gibt es kaum einen bis keinen schienengebunden Nahverkehr – auch das macht den ÖPNV in Amerika mehr als unattraktiv.

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Die Zukunft der Mobilität ist vernetzt

„Connected Cars“ – ein Schlagwort, das immer wieder im Zusammenhang mit der Mobilität der Zukunft fällt. Ein Connected Car, also vernetztes Fahrzeug, ist mit dem Internet verbunden und ermöglicht so die Verbindung mit anderen Geräten wie Smartphones oder auch Infrastrukturen wie Ampeln oder Häusern. Doch wie genau wird das ganze Konstrukt funktionieren und an welchen Stellen hapert es noch? – Tuan

iPhone 5s im Auto

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Selbstfahrende Autos – wird der klassische ÖPNV obsolet?

Digitalisierung verändert unsere Mobilität – Fahrpläne und Tickets gibt es heute bereits per App und auch das Taxi lässt sich mit dem Smartphone rufen. Mit der Entwicklung fahrerloser Autos und Busse steht jetzt eine Revolution im Mobilitätsmarkt bevor. Obwohl diese für viele Menschen noch nicht spürbar ist, sind in den USA und Asien bereits vollautonome Taxis im Testbetrieb und auch in Europa wurden die ersten Pilotprojekte gestartet.

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