Gemeinsam gesünder ankommen: Mit der Fahrgemeinschaft ins Büro — Interview mit Danny Verdam

Veröffentlich am 17.04.2013 von Philipp Hormel

Zukunftsorientierte Unternehmen benötigen gesunde Mitarbeiter, die nicht nur leistungsfähig und motiviert sind, sondern es auch bleiben. Dabei besitzt der Weg zur Arbeit einen immer höheren Stellenwert. Staus, wie zum Beispiel vor dem Hamburger Elbtunnel in Richtung Süden, verschärfen den Stress auf dem Arbeitsweg. Über 300 000 Menschen pendeln täglich nach Hamburg.

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Um herauszufinden, wie belastend der tägliche Weg zur Arbeit ist, was man ändern kann und worin die Vorteile einer Fahrgemeinschaft liegen, haben wir ein Interview mit Danny Verdam geführt. Er ist Berater für betriebliches Gesundheitsmanagement und betreut unter anderem Firmen wie Procter & Gamble, ADAC und Life Technology.

Frage: Danny, du beschäftigst dich schon länger mit den gesundheitlichen Problemen, die durch den täglichen Pendelweg entstehen. Macht Pendeln wirklich krank und welche Auswirkungen hat das Pendeln auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber?

Der britische Forscher Dr. David Lewis hat in einer Studie für den Computerhersteller HP bereits 2004 herausgefunden, dass Pendler einen höheren Stress-Level haben als Kampfpiloten im Einsatz. Da ist nicht verwunderlich, dass Pendler ein um 20 Prozent höheres Risiko haben, an psychischen Leiden zu erkranken.

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Mit der Fahrgemeinschaft zur Arbeit: Wer zahlt bei einem Unfall?

Veröffentlich am 18.03.2013 von Moritz Keck

Unternehmen, die über die Einführung eines Mitfahrnetzwerks wie flinc nachdenken, stellen sich oftmals die Frage: „Wie ist das eigentlich mit der Versicherung und Arbeitswegunfällen bei Fahrgemeinschaften?“. Doch nicht nur auf Seiten des Arbeitgebers, sondern auch bei Arbeitnehmern herrscht häufig Unsicherheit.

Lizenz: CC0 1.0 Universal / Quelle: http://pixabay.com/en/headlamp-accident-auto-blue-broken-2940/

Lizenz: CC0 1.0 Universal / Quelle: http://pixabay.com/en/headlamp-accident-auto-blue-broken-2940/

Viele Berufstätige kennen die Gefahren auf dem täglichen Weg zur Arbeit: Im dichten Berufsverkehr sind Unfälle leider keine Seltenheit. Die Bildung einer Fahrgemeinschaft bietet ein Stück mehr Sicherheit: Eine Studie der „Initivative Sicherer Arbeitsweg“ – an der unter anderem BASF, Abbott und Evonik beteiligt sind – zeigt, dass es viermal sicherer ist, mit einer Fahrgemeinschaft zur Arbeit zu fahren, als alleine.

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flince Briefmarken – Als flinc eine eigene Briefmarke bekam

Veröffentlich am 27.02.2013 von Sabine Plomer

Es war einmal eine geplante Marketing-Aktion, bei der ca. 120 Briefe mit Informationen und Werbeartikel von flinc verschickt werden sollten…

Bei dem Vorhaben, im Internet die passenden Briefmarken zu bestellen, entdeckte ich eine Möglichkeit, wie man eigene Briefmarken herstellen kann. Fairerweise muss man sagen, dies ist ein teurer Spaß: Briefmarken mit Logo kosten ungefähr den doppelten Wert der Briefmarke.

Hinzu kommt, dass man sie nicht gleich selbst ausdrucken kann, sondern man muss die Marken als selbstklebende Bögen bestellen und bekommt sie nach ca. 3-4 Arbeitstagen zugeschickt. Solche Briefmarken machen also nur Sinn für spezielle Anlässe, zum Beispiel bei Hochzeitseinladungen oder für Unternehmen, die ihre Marketing-Aktion oder ihren Briefverkehr noch mit einer besonderen Note versehen möchten.

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CeBIT 2013: flinc ist Finalist beim CODE_n13-Award + Gewinne Tickets

Veröffentlich am 21.02.2013 von Philipp Hormel

Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr zu den Finalisten der CODE_n-Preisverleihung zählen. In der Kategorie „Alternative Mobilitätslösungen & Elektrofahrzeuge“ sind wir gemeinsam nominiert mit zum Beispiel DeinBus.de und carzapp.

Der CODE_n-Award prämiert innovative Geschäftsmodelle zum Thema IT und Energie und alle Finalisten werden auf der diesjährigen CeBIT in einer eigenen Halle (Halle 16) präsentiert. Die Preisverleihung findet am 07.03.2013 statt.
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„Teilen 2.0“ – Gemeinsam nutzen, statt einfach nur zu teilen

Veröffentlich am 21.02.2013 von Laura Deja

Das Internet bot von Anfang an Plattformen, die Teilen einfacher machten. Vieles von dem, was jetzt unter „Teilen“, „Sharing“, „Collaborative Consumption“ oder „KoKonsum“ läuft, basiert aber noch auf alten, zentralistisch gedachten Geschäftsmodellen. Erst jetzt zeigen sich neue Plattformen, die das gemeinsame Nutzen mit den Möglichkeiten des Social-Local-Mobile-Prinzips intelligent verbinden.

Freude am (Mit-) Mitfahren

Freude am gemeinsamen Nutzen

Nicht mehr das Eigentum an einer Sache ist das Maß der Dinge, sondern der Zugang, die intelligente Verfügbarkeit. Warum eine teure Bohrmaschine kaufen, wenn man nur eine einzige Lampe an der Decke aufhängen möchte? Warum ein Snowboard kaufen, wenn man an zwei Wochenenden im Jahr auf den Pisten unterwegs ist?
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Reisekosten: Mitfahrgelegenheiten sparen Unternehmen Geld.

Veröffentlich am 15.02.2013 von Philipp Hormel

Sicherlich haben noch nicht viele von euch darüber nachgedacht, anstatt mit dem eigenen Auto, der Bahn oder dem Flugzeug mit einer Mitfahrgelegenheit zu einem Geschäftstermin zu reisen. Von unterschiedlichen Gesichtspunkten betrachtet, macht dies jedoch Sinn. Deswegen möchte ich hier einen näheren Blick auf diese Thematik werfen und zeigen, wie wir das bei flinc lösen.

Gemeinsam günstiger und bequemer zum Geschäftstermin

Gemeinsam günstiger und bequemer zum Geschäftstermin

In einem Startup-Unternehmen wie flinc sind die Wege zwar kurz und Bürokratie ein Fremdwort, jedoch müssen manche Dinge einfach geregelt und fixiert sein. Vor allem, wenn das Finanzamt ins Spiel kommt. Deswegen haben wir eine Reisekostenrichtlinie. Diese definiert, was bei dienstlich bedingten Reise erlaubt ist und was nicht. In eurem Unternehmen gibt es so etwas sicherlich auch. Schon mal einen Blick dort hinein geworfen? Weiterlesen

flinc Android App 2.0 — Die neue App ist da.

Veröffentlich am 05.02.2013 von Alexander Kuhn

Es ist nun fast auf den Tag genau ein Jahr her, dass wir euch im Blog die flinc Android App 1.0 präsentiert haben. Inzwischen sind viele neue Funktionen hinzugekommen und wir freuen uns, euch heute die flinc Android App 2.0 vorstellen zu können.

Wir möchten uns zuerst an dieser Stelle für euer zahlreiches Feedback innerhalb der vergangenen
12 Monate bedanken. Mittlerweile sind über 200 Bewertungen zusammengekommen. Viele positive, aber auch kritische Stimmen waren dabei. Eure ehrliche Kritik ist uns wichtig, denn sie hilft uns bei der Entwicklung weiter. Daher nehmen wir Lob und Tadel auch gerne an und lassen eure Stimmen in unsere Updates mit einfließen, sofern wir die Möglichkeit dazu haben. Manchmal dauert es auch etwas länger.

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Autos nicht länger Statussymbol: Carsharing und Mitfahrgelegenheit für flexible Mobilität

Veröffentlich am 28.01.2013 von Johannes Kunze
Mobil ohne eigenes Auto

Quelle: Flickr / Tokinu_Unikot (CC BY 2.0)

Seit der Erfindung des Autos hat die Zahl der Kraftfahrzeuge beinahe stetig zugenommen. Insbesondere seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs kamen immer mehr Autos in Umlauf. Dabei war der eigene Wagen lange Zeit nicht mehr nur ein bequemes Fortbewegungsmittel, sondern auch ein Statussymbol, mit dem den Menschen im Umfeld der eigene Wohlstand demonstriert werden sollte. Daher legten sich immer mehr Menschen ein eigenes Auto zu, was nicht nur dazu führte, dass die Anzahl der Kraftfahrzeuge im Verhältnis zur Bevölkerung immer weiter anstieg, darüber hinaus sank auch die Anzahl der Personen, die durchschnittlich im Fahrzeug saßen. Vor einigen Jahren wurde jedoch erstmals ein nennenswerter Rückgang der Zahl der zugelassenen Pkw verzeichnet. Nach diesem Rückgang konnten die Zahlen zwar wieder leicht zulegen, der Anstieg war jedoch nur so minimal, dass die Zahlen bei Weitem noch nicht wieder das alte Niveau erreicht haben. Dieser Trend besorgt nicht nur die Autohersteller, viele Soziologen und Journalisten befassten sich auch mit diesem Thema. Dabei kamen die meisten Untersuchungen zu dem Ergebnis, dass der Stellenwert, den die Gesellschaft dem Auto einräumt, stark gesunken ist. Das eigene Auto wird demnach immer seltener als Statussymbol betrachtet.

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Der flinc Jahresrückblick 2012 — Teil 2

Veröffentlich am 21.12.2012 von Philipp Hormel

Der erste Teil des Jahres war schon unglaublich spannend. Der zweite Teil ist aber auch nicht ohne… :)

Juli

Gartner, eines der weltweit führenden Marktforschungsunternehmen mit Sitz in Stamford, Connecticut, USA, zeichnet jährlich eine kleine Zahl von richtungsweisenden, zukunftsträchtigen und besonders innovativen Unternehmen als „Cool Vendors“ aus. In der Kategorie „Cool Vendor in Smart City Applications 2012“ ging die Auszeichnung in diesem Jahr an uns. Wow!

Mehr dazu in unserer Pressemitteilung: http://presse.flinc.org/2012/07/12/flinc-ist-cool-vendor-2012/

flinc wird 1 Jahr alt

Vor einem Jahr ging die flinc Plattform offiziell an den Start. Zu diesem Freudentag gab es eine leckere flinc-Torte im Büro.

Der flinc-Service wird 1 Jahr alt.

Der flinc-Service wird 1 Jahr alt.

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Der flinc Jahresrückblick 2012 — Teil 1

Veröffentlich am 21.12.2012 von Philipp Hormel

Erstens kommt es anders! Und zweitens als man denkt! Eigentlich wollte ich hier im flinc-Blog jede Woche eine kleine Zusammenfassung der Geschehnisse veröffentlichen, durchgezogen habe ich das aber leider nicht.

Deshalb fasse ich das letzte Jahr jetzt einfach mal komplett zusammen. In zwei Teilen. Für die Geschichtsbücher sozusagen ;)

Dazu habe ich mich vor allem unserer Facebook-Timeline bedient. Dort gewinnt man einen guten Überblick über unser letztes Jahr.

Januar

Das neue Jahr begann wie das alte: Mit einem Preis. Nachdem wir Ende 2011 den „Pioniergeist“ gewonnen hatten, zeichneten uns BITKOM und CeBIT beim „Urban Solutions Pitch“ aus.

Meldung des BITKOM: http://www.bitkom.org/de/presse/8477_71018.aspx Weiterlesen